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Citadel-Analyst Frank Flight sieht Preismacht bei festen H100-Mietpreisen

Die Terminmietpreise für Nvidias ältere H100-GPUs bleiben laut Citadel-Analyst Frank Flight fest (Stand 30. Oktober 2026). Das spricht für Preismacht bei GPU-Anbietern mit begrenzter Kapazität.

Die Terminpreise für Nvidias ältere H100-GPUs bleiben fest. Das deutet laut Citadel-Analyst Frank Flight vom 30. Oktober 2026 auf mögliche Preismacht für GPU-Anbieter mit begrenzter Rechenkapazität hin.

Die Mietpreise für längere Laufzeiten liegen unter den Spot-Preisen. Flight sagt, dieser Abstand spiegelt unterschiedliche Vertragslaufzeiten wider und nicht fallende Preise über die Zeit; die Terminmietpreise sind zugleich stabil geblieben. Terminkurven zeigen die Mietpreise über verschiedene Vertragslaufzeiten, einschließlich impliziter Preise für künftige Mietperioden. Sie beschreiben die Kosten für die Miete von GPU-Kapazität, nicht den Wiederverkaufspreis einer physischen H100-Karte.

Für Käufer von GPU-Kapazität ist der Unterschied wichtig, weil kurzfristige Spot-Preise und längere Verträge derzeit unterschiedlich bepreist sind. Die Anbieter auf cryptogpuss.com legen ihre Preise selbst fest; maßgeblich bleiben die Spot- und Vertragspreise auf der Angebotsseite des jeweiligen Anbieters.

Quelle: TokenPost, „Citadel's Frank Flight Sees Pricing Power in Firm H100 Rental Rates", 30. Oktober 2026

Quellen